Gestützt auf eine starke Offensivleistung konnte die Westwacht am vergangenen Samstagabend einen ungefährdeten Heimsieg feiern. Bereits zu Spielbeginn gelang es den Grün-Weißen sich auf 8:3 (10. Minute) abzusetzen und über die Zwischenstände von 15:8 (20. Minute) und 18:11 (25. Minute) einen Vorsprung zu schaffen, der spätestens beim Halbzeitstand von 21:12 darauf hindeutete, dass die Punkte an diesem Abend in der Parkstraße bleiben würden.

Westwachts Trainer Philipp Havers lobte die Leistung seines Teams im ersten Durchgang und hob dabei vor allem die fehlerarme Spielweise hervor: „Nur vier Fehlwürfe, die zu Ballverlusten geführt haben sprechen für eine clevere Wurfauswahl und gut herausgespielte Torchancen, an diese Leistung müssen wir zukünftig anschließen!“

Der zweite Durchgang wurde geprägt von vielen Zeitstrafen auf beiden Seiten. Dies sowie die Hereinnahme des 7. Feldspielers bei den Gästen sorgte dafür, dass Refrath zunächst kurzzeitig auf sechs Treffer verkürzen konnte (23:17, 37. Minute). Spätestens jedoch beim 29:19 in der 45. Minute waren die Kräfteverhältnisse an diesem Abend wieder zu Recht gerückt.

„Die Jungs müssen sich lediglich den Vorwurf gefallen lassen, dass wir das Spiel nicht deutlicher gewonnen haben. Ähnlich dem letzten Heimspiel gegen Köln haben wir in den letzten fünf Minuten die Konzentration schleifen lassen und diesen Spielabschnitt 3:6 verloren“, sah Havers wie sein Team dem Gegner noch Ergebniskosmetik gestattete.

Torschützen: Antons (10/5), Schroeder (7), Beckers (6), Wolff (4), Hoffmann, Habisch (je 3), Eiche, Schwark, Schlingensief, Kuck, Gehlich, Gawlas (je 1)

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